Weltweite Einkaufsquellen für Online-Händler

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Internethandel 108 - Oktober 2012Die Beobachtung der Mitbewerber gehört zu den alltäglichen Aufgaben jedes Händlers und oft kann man nur staunen, wie es der Konkurrent schafft, dieselben Produkte wesentlich günstiger anzubieten, als man selbst. Wer sich als Betreiber eines Online Shops schon immer gefragt hat, woher denn die Konkurrenz die riesige Auswahl an interessanten Produkten bezieht und diese dann noch zu solch günstigen Preisen anbieten kann, der sollte unbedingt einen Blick in die neueste Ausgabe von Internethandel werfen. Oftmals liegt die Lösung auf der Hand – Direkteinkauf in Fernost und auf anderen Märkten. Jedoch scheuen viele zum einen das Risiko und andere fürchten sich vor verschiedenen bürokratischen Hürden.

Einkauf in Fernost – Internethandel zeigt, wie es geht

Das Online Magazin Internethandel, das regelmäßig über die interessantesten Themen aus dem Bereich E-Commerce berichtet, hat sich in der Ausgabe Oktober 2012 dem spannenden Thema: „Die weltweiten Einkaufsquellen führender Online-Händler“ gewidmet und berichtet über weltweite Bezugsquellen, die die günstigsten Einkaufspreise und -konditionen bieten. In der Ausgabe Nr. 108 10/2012 von Internethandel.de erfahren die Leser, wo die Vorteile des Einkaufs in Asien oder den USA liegen, wie man die richtigen Anbieter findet, welche Bestimmungen zu beachten sind und wie man sich vor unseriösen Handelspraktiken schützen kann. Internethandel stellt die Handelsplattform AliExpress vor, auf der auch kleine und mittlere Unternehmen Produkte aller erdenklichen Sparten direkt beim Hersteller in China und anderen Staaten aus Fernost ordern können. Es wird auf Besonderheiten bei der Suche auf der Plattform hingewiesen und zahlreiche weitere Tipps gegeben, wie man Risiken vermeidet. Dazu gehört beispielsweise auch die Vorstellung des entsprechenden Treuhandservice-Anbieters für den Einkauf auf der Plattform. Mit diesen Informationen ausgerüstet, dürfte es vielen kleineren Händlern leicht fallen, Artikel direkt zu importieren und auf diese Weise für ihre Waren absolut konkurrenzfähige Preise bieten zu können.

Weitere Themen in der Oktoberausgabe von Internethandel

Wie gewohnt, finden die Leser neben der Titelstory auch in dieser Ausgabe des Online Magazins Internethandel eine Reihe weiterer interessanter Beiträge über unterschiedliche Themen des E-Commerce.

Das Magazin widmet sich dem Thema, worauf Online-Händler bei der Social Media Kommunikation achten sollten und zeigt, wie wichtig Facebook, Twitter und Google+ beim Marketing sind. In einem weiteren Artikel wird auf die „Kostenfalle Retourenquote“ eingegangen, die von einigen recht gern vernachlässigt wird, jedoch ein entscheidender Kostenfaktor ist. Internethandel hat die Gründe für Retouren analysiert und zeigt zehn erprobte Strategien, um die Retourenquote zu senken.
In der bewährten Rubrik Recht im E-Commerce erklärt die Fachanwältin Sabine Heukrodt-Bauer wie Händler mit möglichen Shitstorms auf Social Media Plattformen umgehen sollten und wie sie sich dagegen wehren können.
Komplettiert wird das Angebot in der Oktoberausgabe von Internethandel von der üblichen Gründerstory über ein erfolgreiches Online-Unternehmen, sowie einem Beitrag, der sich dem neuen Service VIA-eBay widmet. Dieser erlaubt das Einstellen der Produkte eines Online-Shops per Knopfdruck auf eBay.
Wer jetzt Interesse am Magazin Internethandel bekommen hat, findet hier eine kostenlose Leseprobe aus der neuesten Ausgabe.

 

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