Online-Handel im Nebenjob – Chancen und Risiken

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Sicher hat mancher schon einmal darüber nachgedacht, wie es sein könnte, sein eigener Chef zu sein – im besten Fall vielleicht sogar sein Hobby zum Beruf zu machen. Zugegeben der Gedanke an die berufliche Selbständigkeit hat tatsächlich etwas Reizvolles und ist an sich gar nicht so weit hergeholt. Nie waren die Einstiegshürden in die Selbständigkeit niedriger als heutzutage. Bietet doch das Internet eine unglaubliche Auswahl von Betätigungsmöglichkeiten. Hinzu kommt die Vielzahl der erfolgreichen Konzepte, die oft nur darauf warten, umgesetzt oder für die eigenen Zwecke adaptiert zu werden. Kürzlich erst habe ich über Copycats – also den „Quasi-Ideenklau“ für ein eigenes Geschäftsmodell – geschrieben. Doch trotzdem bleibt natürlich immer noch ein gewisses Restrisiko.

Webshop im Nebenjob als risikoarme Alternative

Eine bewährte Methode für alle, die den Schritt in die Selbständigkeit mit einem Onlinehandel wagen wollen, und dabei das Risiko möglichst minimal halten möchten, bietet sich die Option, einen Webshop im Nebenjob zu betreiben.

Mit diesem Schritt vermeidet man den Sprung ins kalte Wasser, denn das eigentliche Arbeitsverhältnis bleibt erhalten und sichert die notwendigsten Ausgaben ab. So bleiben auch die Sozialversicherungen erhalten und sollte die Entwicklung des eigenen Unternehmens doch nicht die Erwartungen erfüllen, kann man ohne Risiko den Versuch wieder einstellen ohne größeren Schaden zu nehmen oder gar den sozialen Abstieg befürchten zu müssen.
In der Januar-Ausgabe des Online Magazins Internethandel.de sind die Redakteure dieser Frage nachgegangen und haben einige Punkte zusammengetragen, die potenzielle Gründer zum Schritt in die Selbständigkeit animieren sollen. Unter dem Titel „Online-Handel im Nebenjob“ für das alle Interessenten direkt eine kostenlose Leseprobe anfordern können, sind nicht nur die wichtigsten Schritte aufgelistet, sondern es werden die einzelnen positiven Aspekte beleuchtet, sowie auch auf die verschiedenen Risiken hingewiesen, die beim Aufbau eines Online-Handels neben der hauptberuflichen Tätigkeit auftreten können. Natürlich dürfen auch Hinweise und Tipps aus rechtlicher Sicht nicht fehlen. Mit dieser Anleitung und der Motivation, ein eigenes Geschäft zum Erfolg zu führen, kann eigentlich nichts mehr schief laufen.

Weitere Themen der Ausgabe Nr. 111

Wie immer liefert natürlich auch diese Ausgabe des Magazins noch zahlreiche weitere Informationen aus der spannenden Welt des E-Commerce. Dazu gehört ein Startup Interview mit dem Gründer von der Pasterie MEINEPASTA.COM, ein Blick auf die lokale Google-Suche und wichtige Tipps zur optimalen Nutzung von Google Places, sowie Praxistipps, wie man Kaufabbrüche minimieren kann. Weiterhin erfahren interessierte Leser, welche Vorteile ein Live-Chat für die Website bietet. Auch in dieser Ausgabe kommen Experten im Online-Recht zu Wort, die den Leser über das Thema Werbung mit fremden Marken aufklären.
Alles in allem ist auch diese Ausgabe des Magazins wieder eine rundum gelungene Sache, die man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man sich ernsthaft mit E-Commerce beschäftigt.

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